11.11.2022 – Naha / Okinawa

Der Regen hat aufgehört und man kann von unseren Balkonen auf die Stadt sehen. Ob jetzt Regen besser ist oder nicht, sei dahingestellt.

Einfach häßlich
Einfach häßliche Stadt
Unser Haus
Naha
Naha

Nun gut, wir haben eine schöne Unterkunft im booking.com gesehen. Im Norden. Fahrzeit mit dem Auto ca. 1:30 Stunden; 80 km. Ok, dann mit der Monorail Bahn zum Flughafen und ein Auto mieten. Ich fasse mich diesmal kurz. Es gibt für die nächsten Tage kein einziges Auto auf Okinawa zu mieten. Alles ausgebucht. Versuchten es beim Schalter am Flughafen und im Internet bei ca. 6 verschiedenen Adressen, die mit den bekannten und unbekannten Autoverleihern vernetzt sind (so ca. 18 Anbieter pro Adresse). Es gibt nix. Einzig ein Toyota am Schalter um etwa € 185 pro Tag. Wahnsinn, so was haben wir noch nicht erlebt. Dieses erfolglose Unterfangen kostete uns ca. 3 Stunden.

Autovermietgesellschaften
Außer bei Toyota alles FULL – OTS waren Cabrios 😱 bei dem Wetter eher schlecht und sauteuer
Monorail

Mit Hilfe des wieder einmal sehr netten und hilfsbereiten Personals in Japan, schmiedeten wir einen neuen Plan an der Tourist Information am Flughafen, Wir berichten morgen im Blog, wie es weitergeht. Vorab aber – wir buchten die Unterkunft auf der Insel Yagaji.

Den Nachmittag verbrachten wir mit der Besichtigung der Schurijo Castle Site (das alte Schloss der Könige)
Eigentlich waren nur Mauern um Yen 400 pP zu sehen.
Passt zur Stadt
Kokusai Street – Fress und Einkaufsmeile der Stadt.

Geburtstagsessen – Steak, Garnelen und Hummer

Wetter: Sonnig, meist bewölkt und regnerisch am Abend bei 25 Grad.

Anmerkung: Internet ist in Japan kein Thema. Man hat immer und überall Verbindung. Entweder mit einer Sim-Karte, oft auch öffentlich in den Städten, in Restaurants und natürlich in den Unterkünften. Die Japaner/innen leben ja quasi mit ihren Mobiltelefon.

US-Militärstützpunkte:
Die Militärstützpunkte für etwa 30.000 amerikanische Soldaten (zzgl. ca. 22.000 Familienangehörige) prägen das Zentrum der Hauptinsel. Der amerikanische Luftwaffenstützpunkt Kadena ist der größte in Ostasien, mit zwei je 3,7 km langen Startbahnen auf denen Militärflugzeuge Tag und Nacht starten und landen. Unter den Einheimischen ist die US-Militärpräsenz umstritten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert