
Der Regen hat aufgehört und man kann von unseren Balkonen auf die Stadt sehen. Ob jetzt Regen besser ist oder nicht, sei dahingestellt.





Nun gut, wir haben eine schöne Unterkunft im booking.com gesehen. Im Norden. Fahrzeit mit dem Auto ca. 1:30 Stunden; 80 km. Ok, dann mit der Monorail Bahn zum Flughafen und ein Auto mieten. Ich fasse mich diesmal kurz. Es gibt für die nächsten Tage kein einziges Auto auf Okinawa zu mieten. Alles ausgebucht. Versuchten es beim Schalter am Flughafen und im Internet bei ca. 6 verschiedenen Adressen, die mit den bekannten und unbekannten Autoverleihern vernetzt sind (so ca. 18 Anbieter pro Adresse). Es gibt nix. Einzig ein Toyota am Schalter um etwa € 185 pro Tag. Wahnsinn, so was haben wir noch nicht erlebt. Dieses erfolglose Unterfangen kostete uns ca. 3 Stunden.

Außer bei Toyota alles FULL – OTS waren Cabrios 😱 bei dem Wetter eher schlecht und sauteuer



Mit Hilfe des wieder einmal sehr netten und hilfsbereiten Personals in Japan, schmiedeten wir einen neuen Plan an der Tourist Information am Flughafen, Wir berichten morgen im Blog, wie es weitergeht. Vorab aber – wir buchten die Unterkunft auf der Insel Yagaji.

Eigentlich waren nur Mauern um Yen 400 pP zu sehen.

Geburtstagsessen – Steak, Garnelen und Hummer




Wetter: Sonnig, meist bewölkt und regnerisch am Abend bei 25 Grad.
Anmerkung: Internet ist in Japan kein Thema. Man hat immer und überall Verbindung. Entweder mit einer Sim-Karte, oft auch öffentlich in den Städten, in Restaurants und natürlich in den Unterkünften. Die Japaner/innen leben ja quasi mit ihren Mobiltelefon.
US-Militärstützpunkte:
Die Militärstützpunkte für etwa 30.000 amerikanische Soldaten (zzgl. ca. 22.000 Familienangehörige) prägen das Zentrum der Hauptinsel. Der amerikanische Luftwaffenstützpunkt Kadena ist der größte in Ostasien, mit zwei je 3,7 km langen Startbahnen auf denen Militärflugzeuge Tag und Nacht starten und landen. Unter den Einheimischen ist die US-Militärpräsenz umstritten.
