Mit dem Rad in das ca. 8 km entfernte Arashiyama. Der längste Radwegs Japans!! Der Vermieter sagte noch: Was so weit ?

Das Viertel Arashiyama liegt am westlichen Stadtrand von Kyoto steht an zweiter Stelle der beliebtesten Sightseeing-Spots der Stadt.

Im achten Jahrhundert kamen häufig Adlige in diese Gegend voller Reisfelder und Bambuswälder, um sich an der Farbenpracht der Blätter zu erfreuen oder Boot zu fahren. Noch heute erinnert die Landschaft und die Reihe ehemaliger Villen an diese Zeit. Sie dienen heutzutage als kleine japanische Tempel und können besucht werden.


Sehr viele sind in der originalen Tracht zu sehen. Sehr netter Anblick.





Weiter ging es zum etwas 8 km entfernten wunderschönen Tempel Kinkakuji.
Der Kinkakuji Tempel (金閣寺), auch als Goldener Pavillon bekannt, befindet sich im Nordwesten Kyotos an den Nordbergen. Es gibt auf einer Japan Reise viele japanische Pavillons zu bewundern, aber einer der beliebtesten Sightseeing-Spots ist und bleibt der Kinkakuji. Der Tempel zählt zu einem der vielen japanischen UNESCO-Weltkurbeerbe Stätten die sich in Kyoto auf engem Raum sammeln. Die zwei obersten Stockwerke des Kinkakuji sind vollständig mit Blattgold überzogen, daher der Name Goldener Pavillon oder Goldener Tempel Kyoto.




Fushimi Inari Taisha war das letzte Ziel unseres heutigen Ausfluges. Leider kamen wir erst kurz vor Einbruch der Dunkelheit an. Da wir unser Rad auch bis 18:00 abgeben mussten, machten wir nur einen Kurzbesuch. Wir kommen aber wieder. Also nur ein paar Eindrücke.



Anmerkung: Wenn man mit dem Rad unterwegs ist, darf man es nur an ausgeschilderten Stellen parken. Außerhalb dieser Zonen, ist die Gefahr hoch, abgeschleppt zu werden. Bei den Sehenswürdigkeiten sind immer solche Bicycle Park vorhanden.

Wetter: Sonnig, nur wenig Wolken bei 19 Grad.

























































































































































